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 Dr. sc. pol. Reinhard Strangmeier
Internetpräsenz für freie Berufe und Unternehmen
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Zur Person

Dr. sc. pol. Reinhard Strangmeier ist Diplom-Volkswirt und Soziologe. Einen Arbeitsschwerpunkt bilden Theorie und Praxis des Internets. Zu seinem Buch "Internetpräsenz für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer" finden Sie mehr unter www.ante.de/netbook/. Beispiele seiner praktischen Arbeiten siehe oben unter Internet-Referenzen. Besonderes Gewicht legt er auf die Präsentation von freien Berufen, die spezielle Kenntnisse, Konzepte und Erfahrungen hinsichtlich Zielrichtung, Gestaltung und Berücksichtigung der jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen voraussetzen.

Hauptberuflich war Strangmeier im Lehrgebiet Wirtschaftsinformatik der Fernuniversität Hagen tätig. Er berät und betreut Studierende im Grund- und Hauptstudium. Ein Schwerpunkt seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bezieht sich auf Möglichkeiten, die Fernlehre (distant learning) via Internet wirkungsvoll zu unterstützen (E-Education, E-Learning, Virtuelle Universität).

Ein anderes Arbeitsgebiet ist die kooperative Transportlogistik (Verbundvorhaben iCoTrans, gefördert vom BMWI). Hier geht es u.a. um die faire und anreizkompatible Verteilung der Synergievorteile, die im Rahmen einer kooperativen Transportdisposition erzielt werden können, unter die beteiligten Unternehmen (Kostenallokation).

Strangmeier gehört zum Netzwerk von ISOKIA Consulting. ISOKIA Consulting berät und unterstützt Unternehmen bei der Auswahl und Entwicklung von Standorten im In- und Ausland.

Derzeit ist Strangmeier auch in verschiedenen Weiterbildungsprojekten engagiert und als freier Mitarbeiter des Lehrgebiets Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Entwicklung von Informationssystemen, aktiv.

Ein weiterer Schwerpunkt fokussiert auf wirtschaftstheoretische und wirtschaftssoziologische Fragestellungen. Seine langjährige Beschäftigung mit Finanzsoziologie und Steuersoziologie führte Strangmeier zu einer Monographie "Soziologie der steuerlichen Betriebsprüfung" und weiteren Publikationen. Dieses eminent wichtige Forschungsgebiet findet nach langer Vernachlässigung durch die Wirtschaftswissenschaften und die Soziologie jetzt zunehmend Beachtung.

Das Buch eröffnet einen neuen Blick auf die Wirtschaftstheorie und Wirtschaftssoziologie. Es ist in die "final selection" für den Europäischen Amalfipreis für Soziologie und Sozialwissenschaften 2001 aufgenommen worden. Dieser Preis der Italienischen Gesellschaft für Soziologie wird von der Universität Rom ausgerichtet. Zu seinen bisherigen Preisträgern zählen: 1991 Ron Eyerman und Andrew Jamison, 1992 Zygmunt Baumann (Buch 1989), 1995 Charles Tilly, 1997 Martin Albrow und 1998 Richard Sennett.

Die aktuelle wirtschafts- und finanzpolitische Lage wirft mancherlei Fragen auf, deren fundierte Bearbeitung jedoch aus Kapazitätsgründen ebenso zurückgestellt werden muss wie die Beschäftigung mit der transklassischen Logik (mehrwertige Logik, Günther-Logik).

 

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10.08.2011